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Krankheiten haben einzig und allein eine »korrigierende« Funktion; sie sind
weder rachsüchtig noch grausam, sondern lediglich Warnzeichen unserer Seele, die
uns auf Fehler aufmerksam machen sollen. Ferner sollen sie uns daran hindern,
uns weiterhin Schaden zuzufügen, und uns auf jenen Pfad der Wahrheit und des
Lichts zurückführen, den wir eigentlich niemals hätten verlassen dürfen.
Krankheiten dienen daher in
Wirklichkeit nur unserem Besten; sie sind wohltätig, obwohl wir sie vermeiden
könnten, wenn wir nur das rechte Verständnis hätten - verbunden mit dem
Verlangen, recht zu handeln.

Weiter führte er aus:
Krankheit ist die Folge von falschem Tun.
Sie ist die natürliche Konsequenz aus der Disharmonie
zwischen unserem Körper und unserer Seele.

Krankheit des Körpers, wie wir sie kennen,
ist ein Resultat, ein Endprodukt,
ein letztes Stadium von etwas, das viel tiefer wurzelt.
Krankheit entspringt oberhalb der körperlich-materiellen Ebene,
näher der mentalen.
Sie ist ganz das Resultat eines Konflikts
zwischen unserem geistigen und dem sterblichen Selbst.
Krankheit heilt falsches Tun!

Krankheit ist das Resultat von Einmischung!
Einmischung in das Leben eines anderen oder Zulassen, dass andere uns selbst
stören.

Krankheit ist die Reaktion auf Störung.
Es ist das vorübergehende Scheitern und Unglücklichsein,
und es tritt ein, wenn wir zulassen,
dass andere sich in unseren Lebenssinn einmischen
und Zweifel in unserem Denken säen oder
Angst oder Gleichgültigkeit.
Die Zitate stammen aus dem Buch:
Heile Dich Selbst - Bach / Petersen
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