Bachblüten wirken

Da Krankheiten, nach Dr. Bach, im mentalen Bereich ihre Ursachen haben, wirken sie auch dort speziell hinein. Sie wirken auf unsere Glaubensmuster und unsere Prägungen. Auf eine uns unerklärliche Art und Weise, doch merklich und spürbar verändert sich unsere Einstellung und unsere Ansicht zur Umwelt und zu unseren Mitmenschen ohne uns als Person zu verändern.

Die Bachblüten wirken auf das Gemüt

z.B. bei Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Hoffnungslosigkeit, Resignation dabei unterdrücken sie diese Gefühle nicht, sondern führen uns durch diese Gefühle hindurch um dann in Frohsinn, Hoffnung und Lebensfreude zu sein.

Sie wirken auf den Charakter,

da sie uns die fehlenden Tugenden zuführen und so unsere Charakterschwächen ausgeglichen werden.

z.B. bei Eifersucht, Aggressivität, Geschwätzigkeit, Entschlusslosigkeit, Zweifel, Intoleranz, Kleinmütigkeit, Rastlosigkeit durch das Zuführen von Mitgefühl, Toleranz, Langmut, Ruhe und Frieden.

Sie helfen uns unsere Schwächen zu überwinden und führen uns zu unseren Stärken

Ängstlichkeit wird zu Vertrauen
Angst und Panik wird zu Mut
Hektik wird zu Dynamik
Fremdbestimmtheit wird zu Willensstärke
(Willensschwäche)
Unsicherheit wird zu Sicherheit
Unfrieden wird zu Frieden

Gerade unsere Schwächen, unser Charakter und das vorherrschende Gemüt machen unsere Individualität aus und lassen uns auf bestimmte Reize von außen auf eine ganz uns eigene Art reagieren.

So stört es uns manchmal nicht, wenn die Kinder im Haus Lärm machen. Sind wir jedoch irgendwie „schlecht drauf“, so reagieren wir entsprechend:

– mit schreien – oder –
– wir schicken die fremden Kinder heim – oder –
– wir sprechen eine Strafe aus – oder –
– geben den Kindern ganz gezielte und spezielle Aufträge – oder –
– wir setzen uns mit ihnen zusammen und spielen gemeinsam

So lässt sich sagen, dass alleine der vorherrschende Gemütszustand im Menschen zu bestimmten körperlichen Symptomen führt.

Beachten Sie doch bitte einmal welche körperlichen Symptome alleine bei dem vorher genannten Beispiel sich bei ihnen einstellen könnten:

  • Kopfschmerzen? (Sie halten es im Kopf nicht aus)
  • Magenschmerzen? (Das schlägt ihnen auf den Magen)
  • Halsschmerzen? (Sie würden gerne schreien oder schimpfen! – Tut man das?)
  • beschleunigter Puls (Herzschlag)? (Wo oder Was jagen sie hinterher?)
  • erhöhter Blutdruck? (Was bereitet Ihnen Druck? – Wo lassen sie sich unter Druck setzen? – Wo lassen Sie nicht locker?)

Welche Auswirkung mag es erst dann haben

  • wenn wir in unserem Gemüt permanent verärgert oder niedergeschlagen sind?
  • wenn wir unserem Charakter nach immer
  • aggressiv oder eifersüchtig sind?

Verändern wir nun mit den Bachblüten diese negativen Gemütszustände, in positive so muss sich folglich auch das körperliche Symptom verändern bzw. sogar verschwinden, egal wie lange dieses Symptom schon besteht.


Bachblueten in Bachblüten wirken

Das menschliche Gemüt besteht aus einer sehr feinen Substanz. Es ist mit den heutigen wissenschaftlich anerkannten Methoden nicht messbar und doch erkennen wir sofort, dass unser Kind oder unser Partner ein von der Norm abweichendes Gemüt aufweist. Wir als Menschen können also diese subtile Schwingung aufnehmen, erkennen und sogar werten.

Die Blütenenergien weisen nun ebenfalls eine äußerst feine energetische Schwingung auf, die von Pflanzen, Tieren und Menschen empfangen werden kann. Und Blüten tun das schon sehr lange. Welcher Mann hat seiner Liebsten noch keine Blumen geschenkt, wenn er sich für etwas entschuldigen oder bedanken wollte oder nur um seine Liebste glücklich zu sehen. Ist es nicht immer schön anzuschauen wie dabei selbst traurige Augen wieder „aufblühen“?

Auch nach der langen Winterszeit ist es für unser Herz ein Labsal, wenn endlich die ersten Frühlingsblüher wieder Farbe in die triste Winterlandschaft zaubern. Ist der 14. Februar als Valentinstag nicht der Beweis, den sich clevere Geschäftsmänner ausgedacht haben, dass Blumen und speziell die Blüten eine heilende Wirkung auf unser Gemüt ausüben, da sie uns Freude schenken.

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